Man muss nur das Meer hinter sich lassen, um den Hügel zu bewundern, der die Stadt schützt; Ortschaften, Festungen, kleine Dörfer, Olivenhaine und Weinberge bilden den Rahmen für das „andere Rimini“.
Valmarecchia :
ein Tal, umgeben von Hügeln, auf denen sich typische Dörfer des toskanisch-emilianischen Apennins befinden. Sant’Arcangelo di Romagna ist ein mittelalterliches Dorf, das sich durch seine engen Gassen und Treppen auszeichnet, die bergauf zu einem Hügel führen, auf dessen Spitze die Rocca Malatestiana thront, die sich förmlich an den Hügel klammert.
Poggio Berni: Das Dorf, das sich in Poggio Alto und Poggio Basso unterteilt, ist ein kleines Dorf, in dem man eine alte, noch funktionierende Mühle besichtigen kann.
Montebello und Torriana: ein malerischer Ort auf zwei kleinen, nebeneinander liegenden Hügeln, zwei hochgelegene Dörfer – genauer gesagt zwei Weiler –, deren Geschichte bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht; Traditionen, Legenden zwischen dem Heiligen und dem Profanen sowie eine wunderschöne Wallfahrtskirche machen die beiden Ortschaften zu einem lohnenden Ausflugsziel. Verucchio: vor allem berühmt für seine prächtige Festung, die von der Herrschaft der Malatesta zeugt und auch von Alighieri in seiner berühmten „Divina Commedia“ erwähnt wird; außerdem Sitz eines archäologischen Museums, in dem Fundstücke aus der etruskischen Zeit zu sehen sind.
Valconca :
Ein Tal, das für die Organisation von Volksfesten in den Dörfern bekannt ist, die zum Gebiet dieses Tals gehören. Mondaino: bekannt als das Dorf der Damhirsche, Standort einer schönen Malatesta-Festung; besonders schön ist der runde Platz, der deshalb „Piazza della Padella“ genannt wird. Ebenfalls im Valconca lohnen sich ein Besuch in Saludecio, einem Dorf, das noch immer die städtische Struktur der Renaissance aufweist, sowie in San Leo, das eine der eindrucksvollsten Malatesta-Festungen besitzt, da sie auf einem Felsvorsprung erbaut wurde; Es heißt, dass in den Verliesen dieser Festung einst Cagliostro gefangen gehalten wurde.
