Besonderes Fahrradhotel bietet seinen zahlreichen sportlichen und nicht-sportlichen Kunden Hotels für Radfahrer in Rimini, gut ausgestattete Fahrradhotels in Riccione, Hotels in Cattolica, Unterkünfte in Gabicce und Sporturlaube in der Romagna. In allen Städten der Emilia-Romagna sieht man häufiger Menschen auf dem Fahrrad als in anderen Regionen Italiens.
Man benutzt es, um zur Schule, zur Arbeit, nach Einkaufen gehen… das Fahrrad ist ein fester Bestandteil des Alltags der Romagnolen. Höchstwahrscheinlich ist dies aufgrund der geografischen Lage (die Städte liegen fast alle in flachem Gelände), dem (ziemlich milden) Klima und dem in diesem Teil Italiens sehr ausgeprägten Umweltbewusstsein.
Natürlich bildet Rimini da keine Ausnahme, ausgestattet mit Radwege und Fahrradstellplätze ist außerdem für das „Fahrradtourismus„. Die Küste und die Hügel bieten faszinierende Routen Ideal für alle, die gerne Rad fahren, auch auf professionellem Niveau.
Das ist nicht ungewöhnlich sich in den Hügeln von Rimini und der Romagna treffen, von März bis Oktober kommen ganze Gruppen von Radfahrern, darunter auch Profiteams, an die Riviera Romagnola und in das Hinterland, um dort zu trainieren. Die Straßen in den Hügeln, auf denen kaum Verkehr herrscht, bieten sanfte Anstiege und lange Geraden sowie atemberaubende Landschaften – ideal für alle, die trainieren oder einfach nur zum Vergnügen Rad fahren möchten.
Hier sind einige Tipps und Routen:
- Einfach online : Entlang der Küste der Romagna – eine Strecke, die für Amateure geeignet ist und sich gut zum Aufwärmen eignet.
- Rimini – Novafeltria : Auf einer Tour durch das Valmarecchia entlang der uralten Staatsstraße 258, von Rimini aus fährt man durch Villa Verucchio weiter nach Petrella Guidi und gelangt schließlich nach Novafeltria; wer möchte, kann auf einer Rundstrecke weiterfahren, die nach S. Agata Feltria führt, um dann nach Novafeltria zurückzukehren und wieder hinunter nach Rimini zu fahren.
- Rimini – Montellicciano : Eine Rundtour, die von Rimini über Riccione nach Morciano führt, dann weiter nach Mercatino Conca und Montellicciano, um schließlich über Vecciano und Riccione wieder nach Rimini zurückzukehren.
- Rimini – Mulazzano – Coriano: vielleicht die schönste und längste Strecke, die über Landstraßen, sanfte Anstiege und Schotterwege führt und dabei den Farben der Natur ganz nah bringt.
- Rimini und das Marecchia-Tal : Eine Strecke in der Ebene entlang des Flusses Marecchia. Auf dem Hinweg folgt man dem rechten Ufer des Flusses, auf dem Rückweg nach Rimini dem linken Ufer. Die Strecke beginnt im Stadtzentrum von Rimini, genauer gesagt an der Tiberio-Brücke, und führt durch den gesamten Marecchia-Park.
- Andere Routen führen uns um die Rocche Romagnole herum; andere wiederum zu den Malatesta-Burgen; und dann noch der Parco del Marano, nicht zu vergessen der Weg, der nach Von Riccione nach Gradara.
